Mietschulden

Übernahme der Mietschulden durch den SGB II oder SGB XII Träger, bevor Sie auf der Parkbank übernachten, lassen Sie sich beraten!

Mietschulden sind zu 80% die Ursache für Obdachlosigkeit! Häufig werden Mietschulden durch die Behörden verursacht, wenn das so ist, darf der Vermieter nicht fristlos kündigen. Aber auch in anderen Situationen können Mietschulden entstehen, nicht den Kopf in den Sand stecken, die Behörden sind dazu verpflichtet, Obdachlosigkeit zu vermeiden.

Mietrückstände sind in der Regel unfreiwillige Schulden. Nirgendwo gibt es so schnell eine so hohe Sanktionierung für das Nichterfüllen einer Zahlungsverpflichtung. Das Verhindern der Wohnungslosigkeit von einem Antrag beim Jobcenter/Sozialamt abhängig zu machen ist in der Realität problematisch. Einen Teil der Gekündigten erreicht diese Hilfe nicht, weil das Amt bei der Direktüberweisung geschlammt hat. Oder Betroffene dringen mit ihrem Antrag nicht bzw. nicht rechtzeitig oder nur mit anwaltlicher Unterstützung durch. Solange Behörden mauern, sich taub stellen, freihändig Obergrenzen festsetzen zu denen Mietschulden übernommen werden, läuft sozial staatlicher Schutz vor Wohnungslosigkeit ins Leere.

Die anschließende Unterbringung in sogenannte Läusepensionen kostet den Kommunen ungleich mehr. Die Betreiber derartiger Unterkünfte reiben sich die Hände.